oceanspray
Update: 26.11.2009

Liebe Eisschnelllauffreunde, liebe Dopinggegner
und ganz besonders: Liebe Mutmacher,

die erste Nacht als „verurteilte Dopingsünderin“ habe ich hinter mich gebracht und es fühlt sich nach wie vor völlig irreal an. Seit 10 Monaten ist es so, als lebe ich im Moment gar nicht mein eigenes Leben, sondern wäre Teil eines Films. Hört sich vielleicht blöd an, trifft aber meine Empfindungen. Es ist unglaublich schwer, die eigene Gefühlslage zu beschreiben. Mal ist es Ohnmacht, mal Kampfeslust. Ohnmacht gegenüber einigen Funktionärs-, Experten- oder Pressemeinungen. Kampfeslust, weil ich unmöglich akzeptieren kann, was ich an Ungerechtigkeit ertragen muss.

Ich weiß, es gibt einige Journalisten, die werfen mir mittlerweile vor, dass ich „gebetsmühlenartig“ meine Unschuld beteuere. Die können ja die nächsten Zeilen einfach überlesen. Denn ich möchte es gerne noch einmal wiederholen. Hier an dieser Stelle. Und zwar für alle, die mir in den vergangenen Wochen und Monaten und vor allem gestern und heute geschrieben haben, für meine MUTMACHER also, wie ich sie gerne bezeichne. Denn ohne den riesigen Zuspruch, wäre es für mich ungleich schwieriger, optimistisch nach vorne zu schauen. Unglaublich, wie viele Mails ich seit der Urteilsverkündung bekommen habe. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass mein Schicksal so viele Menschen persönlich bewegen könnte. Dafür ganz herzlichen Dank. Und für genau diese Mutmacher und die, die es vielleicht noch werden möchten, sage ich es hier noch einmal ganz deutlich: Ich habe nie gedopt und ich habe ein reines Gewissen! Meine Verurteilung ist nicht mehr als ein Justizirrtum des Anti-Dopingkampfes. Ein Kollateralschaden, der scheinbar im Umfeld aller Verbände und Institutionen hingenommen wird, damit der Anti-Dopingkampf keinen Schaden nimmt. Das Ganze ist der nackte Wahnsinn.

Ich bin gestern aufgefordert worden, die Hintermänner „meiner Dopingmachenschaften“ aufzudecken. Wenn's nicht so traurig wäre, könnte ich mich kaputtlachen. Hintermänner! Was für Hintermänner? Wenn ich nicht gedopt habe, kann es auch keine Hintermänner geben! So einfach ist das. Aber schön, dass dies jetzt endlich mal thematisiert wird. Darauf habe ich schon bei Bekanntwerden meines so genannten Falles hingewiesen. Damals hieß es ja noch, ich würde seit 2000 (erstmals erhöhte Retikulozytenmessung) dopen, also fast geschlagene zehn Jahre! Na klar, wenn jemand tatsächlich ein solcher Betrüger wäre, dann müsste es auch Hintermänner geben. Ganz meine Meinung. Schon im Sommer habe ich sämtliche investigativen Journalisten aufgefordert, zu recherchieren. Das mache ich auch hier und jetzt wieder. Sucht nach Dealern. Kliniken, Ärzten, Rechnungen, E-Mails, Blutbeuteln, Zeugen - oder was auch immer! Tut endlich Eure Arbeit. Denn jede Recherche wird mich entlasten. Ich bin gespannt, ob ich irgendwann einmal über solche Recherchen etwas lesen darf...

In der Hoffnung, ein wenig zum Nachdenken angeregt zu haben, lasse ich Euch nun noch in einige meiner Mutmacher hineinlesen...

Bleibt mir gewogen,
Eure Claudia


Sehr geehrte Frau Pechstein,
Ihre veröffentlichten Unterlagen habe ich nicht gelesen, werde es aber noch tun.
Von der Fernsehberichterstattung wurden keinerlei Beweise offengelegt, sondern alle Fakten-Autorität dem Sportgericht überlassen.
So etwas haben Medien bisher noch nie getan.
Ich habe nun den Eindruck, dass die Willkür der Sportrichter ohne Konsequenzen für sie selber bleibt. Selbst wenn das Urteil später als falsch, vielleicht gar katastrophal oder bösartig judiziert werden sollte, wird das die Richter nicht stören.
Mittlerweile befürchte ich, dass die weltweiten Doping-Skandale ein skandalöses ‚Eigenleben‘ entwickeln: die Herausbildung von „Experten“ und „Richtern“, die ihren Publicity-Bedürfnissen oder ihren Seilschaftskontakten nachgehen. Unabhängig von der Frage, was z.B. im Doping-Skandal des Radsports geschehen ist, war schon dort zu beobachten,
dass ein vorher wenig bekannter Professor plötzlich zum „Experten“ wurde, der jedem Medium gern und lukrativ seine Stellungnahme vortrug.
Ich hoffe, dass Sie über den Skandal hinauskommen, und insbesondere, dass Sie in Ihrem Beruf und in Ihrem Sport weiterkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Elmar R., Karben

Sehr geehrte rau Pechstein,
jahrelang haben ich Sie über das Eis „flitzen“ sehen und war begeistert wie Sie sich gegen ihre Mitkonkurrenten durchgesetzt haben, wie Sie aber auch um Fassung rangen wenn es einmal nur um Platz 2 oder schlechter ging.
Warum ich Ihnen diese Nachricht schreibe? Ich habe gerade im Radio das Urteil gehört und bin absolut Fassungslos wie man überhaupt solch ein Urteil auf solchen Grundlagen fällen kann!
Völliges Unverständnis!
Ich gehe davon aus, dass Sie „Einspruch“ einlegen und das ihre Anwälte das Gegenteil (sofern es überhaupt möglich ist) beweisen. Ich wünsche Ihnen alles Glück der Welt und drücke Ihnen die Daumen, dass es doch noch zu einem positiven Ende kommt!
Mit freundlichem Gruß
Jesco S.

Für einen ganz besonderen Menschen.
Das was momentan mit Ihnen passiert ist nicht leicht zu verstehen und
zu verarbeiten. Aber ich denke es ist dennoch wichtig dem Leben zu
vertrauen. Das heißt bereit zu sein immer wieder etwas zu riskieren.
Bereit zu sein, dabei auch zu stolpern und zu fallen.
Und fähig zu sein, nach jedem Sturz wieder aufzustehen und weiter
zugehen und nie das Vertrauen in das Leben
zu verlieren.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
Liebe Grüsse
Philip G.

Liebe Frau Pechstein,
kämpfen Sie für Gerechtigkeit und Ihre Unschuld.
So darf man Ihre Erfolge nicht demontieren.
Mit hoffnungsvollen Grüßen
Michael Schroeder, Hannover

I trust you!
Danke für deine Existenz!
Unforgotten – egal was die uns erzählen wollen!
Weiter so,
Roman

Dieses Urteil ist lächerlich und ein Witz! Wenn jeder Sportler nur auf den bloßen Verdacht hin, wegen irgendwelcher abweichender Blutwerte von der "Norm" gesperrt wird, dann müsste die ganze Tour de France ohne einen einzigen Fahrer stattfinden. Ich hoffe sehr, dass Sie vor der Schweizer Bundesgericht ein gerechtes Urteil erhalten. Wenn Sie nicht gedopt haben, dann müssen Sie jedes mögliche Rechtsmittel ausschöpfen, bis Sie frei gesprochen werden. Falls die Sperre weiterhin bestehen bleiben sollte, sollten Sie es sich überlegen, Ihre Karriere fortzusetzen, bis die Sperre abgelaufen ist und anschließend es noch mal allen zu zeigen.
Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute!
P.W.

Hallo Frau Pechstein,
ich habe mit Interesse auf das Urteil gewartet.
Begründet ist dies dadurch, weil ich eine 12 jährige Tochter habe,
welche momentan vor der Entscheidung steht, Sport nicht als Spaß anzusehen, sondern es sich immer klarer abzeichnet, dass sie dies professionellbetreiben will.
Es ist nach meiner Meinung absolut nur ein politisches Urteil!
Denn jetzt zugeben zu müssen, dass man jemanden aufgrund von Indizien nicht sperren kann, wäre eine Bankrott-Erklärung der Verbände.
Sie sollen hier als Bauernopfer herhalten, und es soll ein Präzedenzfall geschaffen werden.
Denn nicht umsonst heißt es "In dubio pro reo" - Und Zweifel an den Verfahrensweisen gibt es genug.

Eins sei Ihnen gesagt: "LASSEN SIE SICH NICHT UNTER KRIEGEN"
Wir werden weiterhin hinter Ihnen stehen.
Mit freundlichen grüßen aus Mecklenburg Vorpommern, Stralsund
Fam. Röber

80% der deutschen Bevölkerung glauben Ihnen. Diese Art der Beweisumkehr ist Schandbar! Wer Ihnen "am Zeug flicken will" soll Beweise liefern!
Viele Glück bei Ihrem Kampf ,
Ingo F.

Geehrte Frau Pechstein,
ich muß zugeben, ich bin kein großer Kenner des Eisschnelllaufs und habe
von ihnen und ihrer Kollegin Friesinger in den vergangenen Jahren vor
allem durch die erstrittenen Medaillen erfahren. Gerade zu ihren
langjährigen Erfolgen möchte ich ihnen nachträglich gratulieren!
Ich kann nur erahnen wie hart, entbehrungsreich und kraftraubend das
Leben als Spitzensportlerin ist. Gerade sie selber haben immer wieder
betont, was ihnen ihre Stelle bei der Polizei bedeutet und dass sie als
öffentliche Person und als Leistungsträgerin einer Sportart oft ihr
Privatleben für die Sache zurückstellten. Dafür gebührt ihnen großer
Respekt und natürlich auch Bewunderung.
Mir fällt es schwer, das über sie gefällte Urteil zu akzeptieren. Es gar
zu verstehen ist mir unmöglich. Ich bin traurig über die aktuelle
Entwicklung und über die mangelnde Unterstützung deutscher Behörden und
Verbände.
Ich wünsche mir wie viele eine faire Aufarbeitung ihres Urteils vor
allem vor dem Hintergrund ihrer bisherigen Arbeit.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen,
Johannes P.

Sehr geehrte Frau Pechstein,
ich las heute Morgen mit Bestürzung den Artikel über Ihre Verurteilung durch das Sportgericht.
Ganz spontan möchte ich Ihnen erklären dass ich voll und ganz mit Ihnen Übereinstimme, dass dieses Urteil definitiv Politisch gewollt war.
Dass man Ihnen auch Seitens Ihres Arbeitgebers ein Disziplinarverfahren anhängt ist aus meiner Sicht wesentlich unangenehmer (ein abhängig Beschäftigter ebend)
Ich bin kein Mediziner und kann es mir auch nicht erklären wie entsprechend hohe Retikulozyten in Ihrem Blut entstehen können, doch das ist auch völlig egal. Ihre sportlichen Leistungen sind herausragend und Ohnegleichen, dafür haben Sie, meine volle Bewunderung.
Ich möchte Ihnen mit meiner Mail mein Bedauern über dieses Dilemma ausdrücken und Sie darin Bestärken weiterzukämpfen.
Was Ihnen Widerfahren ist gehört verurteilt und nicht Sie.
Ich wünsche Ihnen für den weiteren Weg Mut, Kraft und Unterstützung aus Ihrem Freundeskreis (wichtiger als manche Menschen glauben)
und wenn Sie an Gott glauben, dann hoffe ich, dass Sie auch Kraft aus dem Glauben schöpfen können.
Herzliche Grüße aus Duisburg
Werner S.

Hallo, liebe Claudia,
es ist schlimm zu sehen wie mit Dir verfahren wird, welch unwürdiges Gerangel stattfindet, wie wenig auf den Menschen geschaut wird.
Ich drücke Dir wiederhin alle Daumen das Du rehabilitiert wirst, das Du starten kannst und den Kopf frei bekommen kannst von dieser Belastung!
Alles Gute aus Stuttgart, ich wünsch Dir viel Erfolg und viele nette Menschen um Dich herum,
liebe Grüße
Martin L.

Hallo Claudia,
Kopf hoch, lass Dir nichts gefallen. Ich glaube dass Du "sauber " bist.
Was "die" mit Dir in den letzten Monaten gemacht haben, ist eine
riesen Sauerei. Ich glaube an Dich und wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem
weiteren Vorgehen.
Albrecht H.

Liebe Claudia,
ich habe das Urteil aus den Nachrichten erfahren und bin entsetzt!
Bitte gib nicht auf und kämpfe weiter gegen diesen Schwachsinn.
In diesem Sinne alles Liebe, und sei gewiss, dass Du viele Fans und Unterstützung hast.
Mario

Hallo Frau Pechstein,
schockiert habe ich heute Morgen vom Urteil des CAS gelesen. Ich bin wahrlich kein Sportjurist oder Mediziner, habe aber sehr wohl Ihren Kampf gegen diese, aus meiner Sicht, willkürlichen Entscheidung in den Medien verfolgt. Ich kenne Sie leider nicht persönlich, sondern nur von Wettkämpfen die ich gerne vor dem Fernseher verfolgt habe. Ich fand Ihren Auftritt im Bayrischen Fernsehen sehr authentisch und glaubhaft. Ich weiß natürlich, dass sich damit das Urteil für Sie vorerst nicht ändern wird. Ich will Ihnen einfach nur zeigen, dass es Menschen gibt die Ihnen und an Sie glauben.
Ich bin mit fast 36 etwas jünger als Sie, also somit (meistens) kein Altkluger ?
Viele Grüße
Miroslav

Hallo, liebe Frau Pechstein,
ich bin tief bestürzt über dieses unfassbare Urteil und hoffe, dass Sie bei Ihren weiteren "Kämpfen" erfolgreich sein werden.
Alles Glück und nur nicht aufgeben wünscht Ihnen von Herzen eine nicht mehr ganz junge Anhängerin
Angelika S.

Hallo Claudia,
ich hoffe, dass du den Weg über ordentliche Gerichte gehen wirst. Was hier mit dir passiert, widerspricht jedem rechtsstaatlichen Grundsatz. Lass den Kopf nicht hängen und K Ä M P F E
Mit freundlichen Grüssen
Andreas B.

Hallo Frau Pechstein,
Ich bin auch erschrocken über das Urteil gegen Sie.
Nach den gegenwärtigen wissenschaftlichen Theorien lassen sich Ihre
Werte nicht erklären.
Jeder gute Naturwissenschaftler weiß:
Wissenschaftliche Theorien sind Erklarungsschemata ohne Wahrheitsanspruch.
Es sind Modelle um Vorgänge zu erklären, es kann immer Dinge geben,
die sich durch die aktuellen Modelle nicht erklären lassen.
Dies ist denn immer Anlaß zu weiteren Forschungen.
Vielleicht weiß man in 10, 20 oder 30 Jahren warum sich Ihr Körper so
verhalten hat.
Die Geschichte der Naturwissenschaft ist voll von "unerklärlichen"
Erscheinungen die sich Jahre später erklären ließen.
Leider ist es in der Medizin häufig, dass diese Unvollständigkeit jeder
wissenschaftlichen "Erkenntnis" nicht bedacht wird.
Das Urteil gegen Sie beruht auf einen Denkfehler, "unerklärliche"
Erscheinungen zeigen die mangelnde Reichweite der aktuellen wissenschaftlichen Modelle.
Ich wünsche Ihnen alles Gute
Egon L.

Liebe Claudia,
bin erschüttert über das Urteil. Ich verfolge dich nun schon seit Jahren - oder Jahrzehnten, muss man ja sagen -, war in den Anfangszeiten oft wütend über die Kommentare, die da manchmal über den nur zweiten Platz kamen, hab viel Spaß bei deinen Läufen gehabt, gekuckt und geschwitzt und dir die Daumen gedrückt. Und es hat ja auch geklappt. Fast beiläufig hast du Medaille um Medaille geholt, bis keiner mehr wegkucken konnte, als du die Erfolgreichste warst. Ein Mensch, der sowas durchhält - über vier 4! Olympiaden - der kann ja nicht ganz normal sein, und bei dir hat sich diese Anormalität eben im Blut gezeigt. Was wissen die denn von der Psyche?!! ... Danke für die spannenden Jahre. Und Hochachtung! Die werde ich immer haben, egal was die Schnösel sagen, die jetzt rückwirkend dein Leben zerstören wollen. Aber scheiß drauf, du bist viel mehr als nur dein Blut. Und wenn alle Stränge reißen, dann sehe ich eben ausgeruht in zwei Jahren wieder.
Und wenn nicht, dann bleibt mir mein Lieblingssport mit dir trotzdem in bester Erinnerung.
Herzliche Grüße aus Pankow
Mona K.

hallo, ich bin ein fan und finde es eine schande, wie das ganze vor der cas lief. da sollte ein exemple statuiert werden. drücke ihnen die daumen für die nächsten schritte.
mfg toralf m.

Liebe Frau Pechstein,
ich hoffe, dass Sie im Zuge der Ermittlungen und des Verfahrens stets die Wahrheit gesagt und niemals illegale leistungsfördernde Substanzen oder Substanzen eingenommen haben, die im Verdacht einer indirekten illegalen Leistungsförderung stehen.
Bis heute gilt für mich die Unschuldsvermutung. Ich wünsche Ihnen die Kraft und Ausdauer Ihre Unschuld zu beweisen….es wäre sehr schade wenn mit Ihnen eine weitere Sport-Ikone vom Sockel stürzt.
Mit freundlichen Grüßen
Martin B.

Sehr geehrte Frau Pechstein,
wir kennen uns nicht und ich bin auch kein übermäßiger Fan Ihrer Sportart - obwohl: Mitunter sehe ich das gerne im Fernsehen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine weltweit so anerkannte Sportlerin wie Sie mit diesen Erfolgen so doof sein könnte, so zu dopen und zu manipulieren! Wenn Sie so wollen, glaube ich an Ihre Unschuld. Das Urteil dürfte falsch sein. Sie haben deshalb recht, wenn Sie vor die ordentliche Gerichtsbarkeit gehen werden.
Kopf hoch und kämpfen (Leicht gesagt und schwer getan - ich weiß). Aber die Unschuldsvermutung spricht ohnehin für Sie!
Wie schade wäre es, könnten Sie an der Olympiade nicht teilnehmen.
Kämpfen Sie weiter, viele glauben an Sie
Alles Gute viel Kraft und viel Erfolg
Hans-Jürgen P.

Hallo Claudia!
Ich kann mir ungefähr vorstellen, wie es in Ihnen aussieht.
Bitte lassen Sie sich auf keinen Fall unterkriegen, es ist
so wichtig weiter zu kämpfen, um vielleicht doch noch
Gerechtigkeit zu bekommen.
Es wäre so wichtig !
Ich drücke fest die Daumen und werde den weiteren Weg
aufmerksam verfolgen.
Kopf hoch!
Viele Grüße,
Stefanie Willmann
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie W.

Hallo,
in dieser schweren Zeit benötigt man Aufmunterung. Jemanden ohne Fakten zu verurteilen finde ich ein Frechheit, zumal Claudia Pechstein ja quasi ein Aushängeschild für Deutschland war/ist.
Wenn nicht eindeutig nachgewiesen werden kann, daß wirklich Doping vorliegt, sollte niemand verurteilt werden. Deshalb sage ich hier: Kopf hoch und kämpfen. Ich drücke jedenfalls die Daumen, daß es mit Olympia doch noch was wird und dann würde ich denen, die jetzt gegen mich arbeiten, nach dem Gewinn von Gold mal kräftig den Marsch blasen.
Ich wünsche jedenfalls alles Gute und auch wenn es unerheblich ist. Ich stehe voll hinter Claudia Pechstein. Zeig´s ihnen!!!
Gruss
Stefan S.

Liebe Frau Pechstein,
ich habe Sie immer für eine faire Sportlerin gehalten und tue es auch jetzt. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie sich rehabilitieren können. Eine solche Farce haben Sie nicht verdient!
Mit sportlichen Grüßen
Sigrid M.

Werte Frau Pechstein!
Leider mußte ich über die Medien erfahren, daß Sie nicht entlastet wurden. Es tut mir sehr für Sie leid, aber in dieser Gesellschaft gibt es kein Fairplay. Hier geht es nur ums große Geld, da spielen menschliche Dinge keine Rolle.
Lassen Sie sich von Niemanden auf der Welt eine Schuld einreden. Die besten Sportler werden so zerstört. Ich stehe jedenfalls voll hinter Ihnen und hoffe sehr von Herzen, daß Sie diese aus heutiger Sicht aussichtslose Zeit trotzdem überstehen.
Grüße von Herrn Peter Winkler!

Liebe Claudia,
lass Dich nicht unterkriegen, mach weiter – auch wenn es leider für die Olympiade momentan nicht gut aussieht.
„Politische Urteile“ haben im Sport nichts verloren !
Und außerdem gilt überall „in dubio pro reo“!
Ich drück dir die Daumen!
Liebe Grüße
Michael

Liebe Frau Pechstein,
in Wirklichkeit ist das kein Urteil. Es soll offensichtlich ein
Präzedenzfall geschaffen werden. Das ausgerechnet Sie die erste
Leidtragende sind, trifft auch mich schwer.
Traurig an der Sache ist, dass hier wieder mal weit über das Ziel
hinaus-geschossen wurde und ein einzelner Mensch als Sündenbock dasteht.
Man kann eigentlich an garnichts mehr glauben. Weder an Rechtssprechung,
Politik, Medizin, menschliches Miteinander.
Die Frage ist, wer steckt dahinter, wer will Ihnen ans Fell?
Mein tiefstes Mitgefühl und die tiefe Hoffnung, dass sich ja doch noch
ein Gericht findet, welches dieses mehr als peinliche Urteil revidiert.....
Jürgen vom Niederrhein

Liebe Claudia,


die gestrige Entscheidung des CAS, auch wenn man sie erwarten musste, macht alle Sportfans sehr traurig, auch ich bin tief enttäuscht.
Unter dem Mantel der Dopingbekämpfung, der Durchsetzung der sportlichen Fairness weltweit, wurde grobes Unrecht gesprochen. Die Ankläger selbst sind zumeist in verkrusteten mafiaartigen Strukturen verfangen und in keiner Weise vertrauenswürdig. Unter der miesen Anschuldigung des Betruges und der Manipulation werden unter Beugung des Rechts sportliche und menschliche Vorbilder, welches auch Du für mich bist, lebenslang disqualifiziert. Pfui Teufel, würde Heinz Florian Oertel sagen.
Ich bin auch enttäuscht über die wenige Solidarität aus dem Sportlager selbst, was u.a. auf die Verlogenheit und die Heuchelei unseres gesamten profitorientierten Systems hinweist. Meine Solidarität hast Du in jedem Falle, auch wenn es Dir nicht helfen wird. Bleibe stark und höre nicht auf zu kämpfen. Du hast es in unzähligen Wettkämpfen bewiesen.
Viele Grüße,
Michael D.

Hallo Claudia,
dieses Urteil macht ein wütend und traurig. Man verliert wirklich den Glauben an die Justiz und Gerechtigkeit. Für mich klingt das alles wie an abgekatertes Spiel, als ob jemand verhindern will, daß du noch einmal an Olympischen Spielen teilnimmst.
Kämpfe weiter, alle deine Fans unterstützen dich und stehen hinter dir. Viel Kraft dafür und denke daran, du bist nicht alleine.
Heike B. aus Rheinsberg

Sehr geehrte Frau Pechstein,
soeben erfahre ich aus den Nachrichten das unglaubliche Urteil. Ich möchte Ihnen nur ganz kurz sagen, dass ich es für ungeheuerlich halte, was da mit Ihnen angestellt wird. Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen!
Viel Erfolg beim weiteren „Kampf“! Ich drücke Ihnen ganz dolle die Daumen!
Ihr Sven L.

Hallo Claudia,
nun ist es raus, ist es öffentlich – und alles was momentan verbleibt ist
Dir zu sagen: ich bin fassungslos, zutiefst erschüttert. Wenn es mir nur
im Ansatz klar wäre wie dies anzustellen sein sollte: gern möchte ich Dir
in diesen Stunden Mut zusprechen. Aber so wird es wohl wie stets in Zeiten
tiefster Enttäuschung bleiben: gute Worte können nicht wirklich helfen,
vermögen nicht die Wunden heilen und dem Schaden begegnen. Dennoch,
unabhängig von dem neuerlichen Ausbruch peinlichster Dummheit: ich glaube
an Dich und mit mir offensichtlich sehr, sehr viele andere auch.
Um ehrlich zu sein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Urteil
anders ausgehen würde - auch wenn ich es wirklich innigst erhoffte. Nicht
wegen Zweifeln an den offen liegenden Fakten oder Deiner anerkennenswert
und engagiert dargestellten Position, sondern einfach aus der Überzeugung
heraus, dass es hier von Beginn an nicht um eine vorurteilsfreie, Fakten
basierende und den Menschen Claudia Pechstein berücksichtigende Wertung
und Beurteilung der Umstände sowie Suche nach Wahrheit ging, sondern
einzig um die Durchsetzung der unterschiedlichsten Interessen von ach so
einzigartig guten, alles durchschauenden und verstehenden Experten eigener
Ernennung.
Auch wenn mir momentan reichlich Wut basierende Gedanken durch den Kopf
gehen – helfen können diese ebenso wenig wie wohl vieles andere auch.
Bleibt nur zu hoffen, dass vielleicht die vom Sport entkoppelte Justiz ein
wenig mehr zur Vernunft und Realitätsberücksichtigung neigen möge. Aber
auch hier wieder nur Hoffnung. Zuversicht, angesichts des Rechthabens,
bleibt wohl auch weiterhin Illusion, zumindest bis zum letztendlichen
Durchsetzen der Wahrheit. Für diesen Weg Dir ganz viel Kraft und,
wenigstens, den notwendigen Humor.
Disqualifiziert (leider nicht gesperrt) haben sich der CAS, die ganzen
leutseligen Experten mit diesem Urteil selbst!
Bitte bleibe auch und trotzdem jetzt erst recht die Claudia, bleibe
standhaft, kämpfe und lass Dich nicht unterkriegen.
Mit weiterhin fest gedrückten Daumen viele Grüße,
Maik

Hallo liebe Claudia Pechstein,
ich verfolge Deine Karriere seit über 15 Jahren + sorry dafür, dass ich Dich duze, aber als alter Fußballspieler+Trainer, derweil im Ruhestand erlaube ich es mir einfach.
Ich bin entsetzt über diese lächerliche Affäre. Stehe auf Deiner Seite, da ich nicht glauben kann, dass Du eine Karriere im Beamtenverhältnis so aufs Spiel setzt. Ebenso glaube ich an Deine sportliche Ehrlichkeit.
Sportlicher Gruß
L. R. H.

Hallo Claudia,
ich verfolge diese unwürdige Prozedur in den Medien.
Die heutige Entscheidung war ein Hammer der negativsten Sorte!
Trotzdem gibt es jede Menge Leute hier draußen die zu Dir halten.
Ich wünsche Dir weiterhin Kraft um diese Geschichte durchzustehen und ich halte die Daumen, dass es zu einer gerechten Entscheidung kommt!
Viele Grüße
Franz K.

Claudia,
ich halte das gegen dich verhängte Urteil für ein typisches Zeichen
der Zeit: Viele hängen ihre Fahne in den Wind, viele versuchen, es
Anderen recht zu machen, viele kriechen wahlweise der Politik oder der
Wirtschaft (oder beiden) in den Allerwertesten.
Mit Sport verdient man nicht nur in zweifelhaften Wetten Geld, sondern
auch mit Sponsoring. Die Sponsoren werden nur positiv wahrgenommen,
wenn man den Eindruck erwecken kann, man unternehme was gegen Doping.
Und um den Eindruck zu erwecken, wählt man sich ein Opfer unter
folgenden Gesichtspunkten:
1. Isolierbarkeit - Mannschaften würden vermuten lassen, dass Doping
Usus ist. Also lieber Einzelsportler, wenn's geht jemanden, der/die
sowieso nicht komplett nach der Pfeife der Presse tanzt, einen
Eigenbrötler. Jemand, der sein eigenes Leben lebt.
2. Wirtschaftlicher Schaden - Es gilt, jemanden zu finden, der nicht
in der wichtigsten Sportart (in Deutschland Fussball, in den Staaten
Baseball, etc.) des Landes erfolgreich ist, der nicht das einzige
Zugpferd des Sponsors ist, der nicht für den bekanntesten Sponsor des
Landes aufläuft.
3. Glaubwürdigkeit - Es muss jemand sein, den man kennt, der
internationale Erfolge vorzuweisen hat, der in einer Sportart gut ist,
in der man mit Doping offensichtlich etwas anfangen könnte.
Herzlichen Glückwunsch: Du erfüllst diese Kriterien nur zu gut. Es
geht nicht um dich, nicht um deinen Sport, nicht mal überhaupt um den
Sport - es geht nur um Geld.
Auch für den Fall, dass du keinen Erfolg in der Berufung hast: Für
mich bist und bleibst du eine der mir symphatischsten Sportler als
auch Menschen. Nicht mediengierig, nicht nett/lieb/freundlich um des
Eindrucks willen, sondern einfach ein Mensch.
Danke dafür.
Ohne Vorbehalte.
Steffen

Hallo und guten Tag liebe Frau Pechstein,
Ich hoffe es ist Ihnen nicht unangenehm oder halten es unangemessen wenn ich Sie im nachfolgenden mit Ihrem Vornamen Claudia ansprechen werde.
Wir kennen uns nicht persönlich, trotzdem verfolgte und verfolgte ich , quasi aus der Ferne Ihren persönlichen und vor allem sportlichen Werdegang. Dies sowohl in Zeiten des Erfolges und auch des manchmal ungewollten Mißerfolges. Als Vater von zwei Töchtern (heute Erwachsenen), welche seit Ihrem fünften bzw. sechsten Lebensjahr mit dem Leistungssport in der DDR groß geworden sind und deren charakterbildenden Eigenschaften kennen und schätzen gelernt habe, kenne ich auch die heutigen zum Teil sehr negativen Bewertungen des Leistungssportes durch die heutigen bundesrepublikanischen Medien.
Doch nun zu Ihnen, liebe Claudia.
Bis heute hatte ich noch Hoffnung, daß die verantwortlichen Gremien Sie voll rehabilitieren und damit eine Teilnahme an dem wohl für die meisten Sportler wichtigstem Ereignis, den Start bei den Olympischen Spielen 2010 ermöglichen und erzwingen wird. Ich kann nicht ausdrücken wie mich und meine Familie die heute gefallene Entscheidung bedrückt. Liebe Claudia Pechstein, diese Nachricht schreibe ich nur aus einem Grund, kämpfen Sie weiter mit allen Mitteln!
Geben Sie nicht auf, es gibt sicher, ganz sicher sehr viele sportlich begeisterte und Menschen die von Ihrer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit überzeugt sind und die zu Ihnen stehen und auch weiterhin stehen werden.
Für diesen, sicher schweren Weg, wünschen wir Ihnen liebe Claudia alles, alles Gute.
Die Wahrheit muß doch irgend wie und wann, den Sieg über Intrige und Sportbürokratie davontragen.
Alles, alles Gute ...
Henry und Martina Z.

Liebe Claudia!
Ich bin geschockt.Ich wünsche Dir viel Kraft mit dieser Ungerechtigkeit umzugehen. Las´ Dir das nicht gefallen! Ich vertraue Dir uneingeschränkt, stehe voll hinter Dir und bin stolz auf Deine Erfolge. Kämpfe weiter!
Martin

Hi Claudia!
Eben sah ich wieder im Heute-Journal einen Bericht, daß Sie weiterhin gesperrt sind - wegen Doping(?).
Ich bin mir fast sicher, meine E-Mail kommt nicht zu Ihnen durch – ich schreibe trotzdem - so ein kleiner Funke Hoffnung ist doch da, daß meine Zeilen Sie erreichen.
Alles, was ich mit Ihrem Sport verbinde, hängt auch mit Ihrem Namen und Ihrer Person zusammen. Hochachtung ist ein banaler Ausdruck für das, was Sie mit Ihren hervorragenden Leistungen hervorgebracht haben.
Ich hoffe und wünsche Ihnen von ganzem Herzen, Sie stehen das durch!
Liebe Grüße
Ihr Jens W.

Sehr geehrte Frau Pechstein
Es tut mir wirklich leid wie das Sportgericht in Ihrem Fall geurteilt hat.
Ich denke ebenso wie Sie, daß da mehr dahintersteckt und dies ein Präzedenzfall werden soll oder sollte.
Ich hoffe Sie bekommen doch noch recht und Ihre Ehre wieder zurück.
Ich halte Ihnen die Daumen und lassen Sie sich bloß nicht unterkriegen.
Viele Grüße aus dem Bayr. Wald,
Erwin Geiger

Liebe Claudia,

als leidenschaftlicher Radsport-Fan, der ich auch bin, ist man ja einiges gewohnt. Die einstigen Idole, wo man Stunden für Autogramme anstand sind am Ende leider aufgeflogen oder haben gestanden. Umsomehr schaut man auf die "anderen" Sportarten. Eine Einzeldisziplin wo es um Ausdauer und Kraft, Ehrgeiz und geistige Stärke geht, fasziniert die Menschen seit eh und je.
Leider ist nun schon eine Weile auch Ihr Name negativ in den Schlagzeilen, ob nun zu Unrecht oder nicht wissen am Ende nur Sie. Ich wünsche Ihnen daher für die Zukunft viel Kraft, den festen Zusammenhalt Ihrer Familie und der Menschen die Ihnen wichtig sind.
Vielleicht ist es ja auch Bestimmung wenn man im Jahr 2002 das " Goldene Rückgrat" erhalten hat, ich wünsche Ihnen für die Zukunft auf und neben dem Eis, daß Sie sich selbiges bewaren.
Mit sportlichen Grüßen
Gunnar Plietzsch
31 Jahre, Ostthüringen

Hallo Frau Pechstein,
Ich bin entsetzt über das juristisch unhaltbare, Urteil. Die Mafia der
Sportfunktionäre versucht offensichtlich absolute Macht über alle
Leistungssportler zu erlangen.
Ich wünsche ihnen Glück und Erfolg auf ihrem weiteren juristische Weg
und werde ihnen die Daumen drücken!
Mit freundlichen Grüßen mit Hochachtung und Bewunderung für ihre Leistungen
Matthias B.

Hi Claudia,
ich habe das heutige Urteil gehört - ich kann und werde es nicht glauben. Deine überragende Laufbahn darf nicht befleckt werden, ich glaube an dich!
Kämpfe weiter - viel Glück!
Tschüßi, Heiko

Liebe Claudia,
ich habe heute erfahren das Deine Sperre bestehen bleibt. Das finde ich skandalös und ich fühle mit dir. Dies wird dir sicherlich nicht helfen aber ich möchte dir sagen das ich dir glaube und das dort ein mieses Spiel mit dir getrieben wird.
Die Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr gering aber wenn ich was für dich tun kann, sag Bescheid. Laß dich nicht entmutigen, zum Schluß wird die Gerechtigkeit siegen - hoffentlich.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried W.

Claudia,
ich bin mit dieser Entscheidung wütend und traurig,
sie wollten dich nur zerstören, es gibt also keine Gerechtigkeit?
Niemand verdient, so zerstören zu sein, ich verstehe nichts mehr.
Das ist deine Schuld nicht, wenn dein Blut unterschiedlich ist!!!
Ich weiß, dass du sauber bist, aber das, was ich denke, zählt leider für nichts.
Sie haben schwer dein Karrieren und deine Integrität geschadet. Ich bin heftig wütend.
Ich möchte gern die richtigen Wörter zu finden, aber was kann ich sagen?
Vor allem, gibt nicht auf. Noch einmal glaube ich dir und nur dich!
Ich bleibe, sei sicher, mehr denn je hinter dir!!!
Johnny
PS: Ich entschuldige mich für die schlechte Qualität meines Deutsch

Hallo Claudia Pechstein,
mit entsetzen habe ich eben vom Urteil des Intern. Sportgerichtshofes CAS
erfahren und halte dieses Urteil einen Skandal in höchster Form.
Eine Verurteilung ohne Beweise , wem nützt das eigentlich ?
Wer hat Vorteile von diesem Urteil? Viele Antworten darauf fallen einem
dazu nicht ein. Es ist in einem sogenannten demokratischen Rechtsstaat halt
vieles möglich, auch vor Gericht !!
Ich hoffe Du hast die Kraft und den Mut, weiter um Deine Unschuld zu kämpfen
und wünsche dabei viel Erfolg.
Alles Gute dafür wünscht Dir und Deinen Helfern
Ein Fan von Dir
Viele Grüße
O. Z.

Liebe Claudia Pechstein,
das heutige Urteil hat mich entsetzt.
Unter meinem Pseudonym Innam habe ich im CDU-Forum unter Verschiedene Themen dieses Thema angesprochen. Siehe: HYPERLINK "http://diskussion.cdu.de/forum/thema2/ovr/ileXwwma1.ovr"http://diskussion.cdu.de/forum/thema2/ovr/ileXwwma1.ovr
Viel Glück und halten Sie die Ohren steif.
Viele Grüße
Manfred

Sehr geehrte Frau Pechstein,
Ihre Niederlage tut mir ehrlich leid. Ich kann mir nicht helfen, aber ich glaube an Ihre Unschuld. Meine Menschenkenntnis trügt mich sehr selten. Daher bin ich mir sicher, dass Ihre Fassungslosigkeit nicht gespielt war, als Sie von den Vorwürfen erfuhren.
Ich hoffe Sie finden, falls nötig, schnell ein anderes Betätigungsfeld und verbleibe mit freundlich-respektvollen Grüßen
Ihre Jeannine L.

Kopf hoch, weiterkämpfen!
Die Gerechtigkeit wird siegen, viel Glück!
Volkart V.

Hello Claudia,
I really don't understand how this is possible. Without any proof you are exluded from you beloved sport.
Please know that there are a lot of people that still support you, also outside Germany.
Keep strong!
With love from the Netherlands,
Roeland

Liebe Frau Pechstein,
seit vielen Jahren sind wir begeisterte "Fernsehsportler", Wintersport wie Sommersport und seit vielen Jahren ist es ein Ritual in unserer Familie sportliche Ereignisse wie WM, EM, Oympiaden... zu verfolgen und begeistert zu feiern oder auch mit zu leiden.
Da wir auch einmal in einer "Randsportart" (Rock`N`Roll) International sportlich aktiv waren und uns auch das Eine oder Andere widerfahren ist, können wir nachvollziehen, wie Sie sich im Moment fühlen müssen. Unsere Gedanken sind bei Ihnen und wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft viel Kraft, alles Gute, vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und viel Glück.
In Gedanken bei Ihnen
Sylvia und Thomas

Liebe Claudia Pechstein,
ich verfolge Ihren Fall von Anfang an. Ich habe heute im Videotext lesen müssen, dass nunmehr auch Ihr Beamtenstatus in Frage gestellt wird. Ich selbst bin Streifenbeamter des Landes BW – und auch gegen mich wird seit August 2008 ermittelt (Nötigung, KV u. Freiheitsberaubung im Amt). Obwohl die Anschuldigungen völlig haltlos sind (zu sein schienen), wurde ich jetzt in 1. Instanz verurteilt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, so etwas wie ein „Quotenbeamter“ zu sein. Ich hoffe für mich- und natürlich auch für Sie - dass die Gerechtigkeit zuletzt siegen wird. Ich weiß, wie es gerade um Ihr Seelenleben bestellt ist und drücke Ihnen ganz fest die Daumen!
Herzlichst,
Joachim S.

Liebe Claudia Pechstein,
um es gleich vorweg zu nehmen: Ich gehöre nicht zu Ihrer Fangruppe, habe jedoch im Rahmen meiner Möglichkeiten natürlich auch Ihre hervorragenden Leistungen mit verfolgt. Wohl wahr, dass Sie auch für den GUTEN RUF des deutschen Sports hart gearbeitet haben, und äußerst respektable Ergebnisse "eingelaufen" haben. Zudem empfinde ich Sie als eine absolute Sympathieträgerin, und für mich steht außer Zweifel, dass das für Sie sprechende Gutachten wohl eher nachzuvollziehen ist, als dies das negative Gegengutachten tut. Natürlich kenne ich in Details beide Gutachten nicht - woher auch -, aber für mich ist noch nicht einmal im geringsten Ansatz nachzuvollziehen, wie das internationale Sportgericht diese Entscheidung treffen konnte. Eine Ungeheuerlichkeit und Unverschämtheit, mit welcher Kaltblütigkeit hier für Sie sprechende Argumente einfach mit kalter, juristischer Hand vom Tisch gefegt werden.
Auf mich macht dieser denkwürdige, heutige Richterspruch den Eindruck einer Execution. Im weitläufigen Sinne, denn hier ist nicht nur ihr guter Ruf demontiert und zerstört worden, sondern nun zeigen sich auch all Jene als Verräter, welche Sie jahrelang hofiert und sich im Schatten Ihrer gesonnt haben. WIDERWÄRTIG! Entschuldigung, ich möchte es ehrlich ausdrücken: Sie werden mit einem Tritt in den A..... vom Parkett bzw. den Eisflächen dieser Welt gejagt. EKELHAFT! Und entwürdigend sowie menschenverachtend noch dazu!
GERECHT wäre es gewesen, im Zweifel für den Angeklagten einen Freispruch herbei zu führen. Sie aber sollen nach meinem Dafürhalten bluten für die Jagd auf Dopingsünder! Damit sich einige Wenige weiter profilieren können, um ihrer Daseinsberechtigung zu frönen. Nur so, nämlich auf Kosten Ihrer Person, wird jetzt Geld verdient. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf gehen.
Möglicherweise mag meine Einschätzung etwas hart klingen, aber ich bin empört über die Art und Weise, wie eine sehr wohl hoch verdiente und geehrte Sportlerin jetzt behandelt wird. Wie gesagt, ein Freispruch nötigenfalls "im Zweifel für die Angeklagte" wäre nach meinem Rechtsempfinden fair und wirklich gerecht angebracht gewesen.
Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken, aber ich möchte Ihnen, sehr verehrte Frau Pechstein, MUT ZUSPRECHEN!!! Meine gedankliche Unterstützung haben Sie, wenn Sie die Chance bekommen sollten, gegen dieses barbarische Urteil vor dem Schweizer Bundesgericht zu klagen.
Ich drücke Ihnen, sehr verehrte Frau Pechstein, alle meine Daumen UND alle meine Zehen ganz fest. Bis Sie das Knacken noch nach Berlin hören.
P.S.: Möglicherweise wird meine eMail vom Management vorher gelesen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn meine persönlichen Zeilen und Worte Frau Pechstein zugeleitet würden. Ich bedanke mich schon jetzt bei Ihnen herzlich für Ihr Entgegenkommen,
und verbleibe einstweilen mit den besten Grüßen aus Köln
Klaus B.

Hallo Claudia,
wir wünschen Dir für die weitere sportliche Laufbahn alles Gute und drücken die Damen, daß das Sportgericht ihr Urteil zurückzieht.
Mit freundlichen Grüßen Fam. Eckhardt

Liebe Claudia,
ich habe in den Medien von dem heutigen Urteil gegen dich gehört, hatte aber nichts anderes erwartet. Ich bin enttäuscht und wünsche dir die Kraft, wie in deiner bisherigen Laufbahn nicht aufzugeben und alle noch verbleibenden juristischen Möglichkeiten zu nutzen, um Gerechtigkeit und damit Freispruch zu erlangen. Was ich nicht einordnen kann, ist die Androhung deines Arbeitgebers, dich aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen. Diese Vorgehensweise ist meiner Meinung genauso unfair und unverständlich wie die heute bestätigte Sperre. Als Fan von dir und deinen sportlichen Leistungen bitte ich dich: Lass dich von dieser Ungerechtigkeit nicht unterkriegen, kämpfe weiter. Viel Erfolg dabei wünscht dir
Hans-Werner aus Magdeburg

Sehr geehrte Frau Pechstein,
zuerst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich kein Sportfan bin-überhaupt nicht. Sie sind mir sehr sympathisch und wenn ich jünger wäre, würde ich gerne einmal mit Ihnen ausgehen. Bitte lassen Sie sich durch die bekannten Anschuldigungen nicht aus der Ruhe bringen, bleiben Sie stark und hart. Ich wünsche Ihnen alles Gute und möge die Wahrheit siegen!
Freundliche Grüße
Hans- Dieter T.

Werte Frau Pechstein,
was Sie geleistet haben, was Sie schönes erlebt haben
und Ihre echten Freunde kann Ihnen keiner nehmen.
Vielleicht wäre das Urteil anders ausgefallen wenn Sie aus Bayern stammen
würden.(Spekulation)
Ich drücke Ihnen jedenfalls die Daumen daß Sie zu Ihrem Recht
kommen, wie ich es bei all Ihren Wettkämpfen getan habe.
Mit freundlichen Grüßen,
Claus-Günter S.
PS: Das Leben geht weiter: Bleiben Sie schön gesund das ist das Wichtigste.

Letzte Aktualisierung:
25.11.2009

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